Planen und Bauen
Das Openly Bausystem
Bauen im System erhöht die Planungsgeschwindigkeit und reduziert Kosten. Mit dem Bausystem streben wir 3000 EUR/CHF Baukosten pro m2 Bruttogeschossfläche an und das bei Energiekosten von 30 Euro pro Monat für eine 4.5 Zimmer Wohnung.
Für Neubau- und Sanierungsprojekte.
Europaweit.
Mit der Tagesausbildungen am Openly.lab erhalten sie freien Zugang zum Bausystem.
Über 300 Wohnungseinheiten sind derzeit bei Bauträgern & Architekturbüros in der Projektenwicklung.
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Die Bauwirtschaft ist für rund 25 % der jährlichen CO₂-Emissionen verantwortlich. Angesichts dieser Herausforderung bekennen sich OPENLY Bauherren dazu, die Emissionen aus Neubau und Sanierung signifikant zu reduzieren.
Neue Disziplin in der Architektur
Die Zukunft der Architektur liegt in der Entwicklung von Gebäuden, die auf nachhaltigen Bauteilen basieren und einen Plusenergiefokus verfolgen. Ziel ist es, Bau- und Renovationsprojekte so zu gestalten, dass:
Bauteile mit möglichst geringem CO₂-Fußabdruck verwendet werden (Vermeidung von Emissionen),
Materialien kreislauffähig sind,
und idealerweise CO₂ langfristig gespeichert wird.
Materialauswahl ohne Bias
OPENLY verfolgt keinen Materialbias und ist unabhängig von der Baulobby. Die Auswahl der Baustoffe erfolgt ausschließlich nach dem Prinzip des größtmöglichen Nutzens für Umwelt und Gesellschaft.
Holz, Beton und Stahl sollen gezielt dort eingesetzt werden, wo sie den höchsten Mehrwert bieten.
Wo diese Materialien nicht zwingend notwendig sind, gilt es, ihren Einsatz zu vermeiden.
Beton wird aufgrund seiner klimaschädlichen Herstellung kritisch betrachtet.
Holz ist als nachwachsender, aber begrenzt verfügbarer Rohstoff verantwortungsvoll einzusetzen.
Für jedes Bau- und Renovationsprojekt gilt: Die Auswahl und Kombination der Baustoffe muss stets unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit, Kreislauffähigkeit und CO₂-Reduktion erfolgen. Nur so kann die Bauwirtschaft einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
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Gebäude sollten so geplant werden, dass sie eine Nutzungsdauer von 100 Jahren oder mehr erreichen und dabei nachhaltig instand gehalten werden können. Solche Bauwerke bieten zudem die höchste Langzeitrendite. Das Openly-Team wurde maßgeblich von Willem Bruijn, einem führenden Experten auf diesem Gebiet, inspiriert.
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Für die Langlebigkeit eines Gebäudes sind insbesondere das Fundament, das Regelmass und das Tragwerk von entscheidender Bedeutung.
Openly engineered Gebäude zeichnen sich idealerweise durch folgende Merkmale aus:
Im Erdgeschoss verfügen sie über eine Überhöhe, die flexible Nutzungen ermöglicht.
Sie basieren auf einem Stützen- und Scheibenraster, das eine beliebige Anpassung und Umnutzung in der Zukunft erlaubt.
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Optimales Raumklima durch innovative Bauweise Gebäude von OPENLY engineered zeichnen sich durch hervorragende Isolationswerte (< 0,17) und eine hohe Speichermasse aus. Dadurch reagiert das Raumklima zeitlich verzögert auf äußere Temperaturschwankungen und bleibt stets angenehm.
Natürlicher Temperaturausgleich Die im Sommer gespeicherte Wärme unterstützt im Winter die Beheizung der Räume. Umgekehrt sorgt die Speichermasse im Sommer für angenehme Kühle. So profitieren Sie ganzjährig von einem ausgeglichenen Innenklima.
Vergleich mit traditionellen Steinhäusern Das Raumgefühl erinnert an das Betreten eines alten Steinhauses in der Toskana an einem heißen Sommertag – mit dem entscheidenden Vorteil, dass OPENLY-Gebäude im Winter angenehm warm bleiben.
Gesunde Bauökologie und ideale Luftfeuchtigkeit Die diffusionsoffenen Wände, beispielsweise aus Hanfbeton, sorgen im Winter für eine konstante Luftfeuchtigkeit von ca. 40 %. Dies fördert ein gesundes Wohnklima und entspricht höchsten ökologischen Standards.
Überzeugen Sie sich selbst Besuchen Sie unser Pilotprojekt „Valley Widnau“ und erleben Sie das außergewöhnliche Wohn- und Arbeitsklima vor Ort!
Openly Konzept
Openly Baustoffe
Hanfbeton CANCRET©
Openly Bauteile
Openly Plusenergie-Haus
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Da der Strom der hauseigenen Photovoltaik selbst produziert wird, bietet sich die Verwendung von einer elektrisch betriebenen Wärmepumpe an.
Die Fragestellung bezieht sich auf die Energiebezugsquelle (Erdsonde, Erdkörbe oder Luft).
Je nach Situation erreicht eine Wärmepumpe einen Wirkungsgrad von 2-4. Bei Luft im Sommer sogar bis zu 6.
Vereinfacht:
Mit einer Kilowattstunde (KWh) Strom können ca. 2-4 Kilowattstunden Energie (Wärme) produziert werden.Zudem können Speicher (Wassertanks) dann gefüllt werden, wenn Leistung zur Verfügung steht (Schönes Wetter). Das OPENLY OS (Software auf Eisbär basis) steuert das ganze Gebäude inkl. Wetterprognose.
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Solarpaneele auf 95% der Dachfläche sind eigentlich ein Muss für jedes Neubau- und Renovationsprojekt. Zudem sind sie ein Business Case, insb. durch die gestiegenen Energiekosten.
Üblicherweise liefert die Bezugsfläche genug Energie für Plusenergie Standard.
Es ist relativ einfach:
Eine Solaranlage liefert pro m2 in zentral Europa ca. 200 KwH pro Jahr. Im Süden mehr, im Norden weniger. Das entspricht in etwa dem Jahresverbrauch eines Geschirrspülers.Durch die exzellente Gebäudephysik benötigt ein OPENLY nur rund 10W/m2 zum Heizen was es spielerisch zu einem Plusenergie Haus macht. Siehe Ausführungen zur Gebäudephysik in anderen Kapiteln auf dieser Seite.
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Für ein OPENLY engineered Gebäude werden ca. 10W Heizenergie pro m2 benötigt. Das ist fast nichts.
Damit eröffnen sich neue Optionen beim Heizenergie-Eintrag im Gebäude.
Angefangen von klassischen Heizkörpern, Bodenheizung oder Alternative Systeme wie zBsp. Infrarot Paneele (wo erlaubt) oder neuartige Kachelöfen. Dies immer mit dem Fokus, die Gebäudeinstallationen soweit es geht zu vermeiden, da diese teuer und wartungsintensiv sind, sowie eine beschränkte Nutzungsdauer haben.
Ein immer wichtigerer Aspekt ist das Kühlen im Sommer. Dabei sollte primär auf architektonische Massnahmen des Sonnenschutzes zurückgegriffen werden und erst sekundär auf Airconditioning. Für diese stellen OPENLYs im Sommer jedoch genügend Energie bereit durch die Solaranlage.
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Wussten Sie?
Wohngebäude benötigen in Zentraleuropa mehr Energie für die Warmwasser Produktion als zum Heizen im Winter.Anstelle eines Boilers verwendet OPENLY eine zentrale Frischwasserstation mit Speicher, der von der Wärmepumpe bedient wird. Warmes Wasser wird nur dann und dort produziert, wo es benötigt wird, und das bei einer ausgezeichneten Wasserqualität zu jeder Zeit.
Die in den Fertignasszellen von Dade Design eingebauten Duschen in einem geschlossenen, dezentralen System rund 30% Energie zurück (Joulia-Technologie).
OPENLY Valley Widnau geht sogar noch einen Schritt weiter und hat sämtliche Nasszellen vorfabriziert und als Elemente fix fertig in den Holzbau gehoben. Sollten später Grundrisse geändert werden, können diese Nasszellen (mit einem Palettrolli) einfach verschoben werden.
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Das Thema Energiespeicherung beinhaltet zwei Themen:
A) Der Saison Speicher Überproduktion im Sommer, Nachfrage im Winter (derzeit ungelöst*)B) Tag/Nacht Speicher
Der effizientes Weg Energie in Wasser zu speichern indem mit der überschüssigen Solar-Energie die Speicher für Heizung und Warmwasser unter Tag (und nicht wie bisher in der Nacht mit günstigerem Atomstrom) beheizt werden.Für die restliche Kurzzeitspeicherung haben wir uns für ein Batterie System entschieden das an den hybrid Wechselrichter der PV Anlage gekoppelt ist und auch Notstrom fähig ist.
Bezüglich Haus-Batterie sind derzeit die Preise noch viel zu hoch (500 EUR/KwH). In naher Zukunft werden wir e-Autos als Batterie über Nacht nutzen können. Unsere Empfehlung ist derzeit nur sparsam in Hausbatterien zu investieren.
*Für den Saisonspeicher haben wir uns länger mit Wasserstoff (H2) beschäftigt aber das System dann verworfen da es im Mehrfamilienhaus-Kontext noch keine (finanzier- und umsetzbaren) Lösungen gibt. Alternativen stellen Druckluft- oder Federspeicher dar.
So oder so - Energiespeicherung hat immer etwas mit Masse zu tun. Wir legen bei OPENLY grosses Augenmerkt darauf, die Technikräume möglichst grosszügig zu bauen um zukünftige Speicherlösungen einbauen zu können.
Openly Software
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Openly operating system
Unser Alltag ist bestimmt vom Handy und Software.
OPENLY basiert auf einer digitalen Haustechnik, die es erlaubt, jeden Raum individuell zu belüften (OPENLY AIRBOX©), zu belichten und zu steuern.
Die asymmetrische Erzeugung und Nutzung von Strom braucht clevere Lösungen um Energie dann zu verbrauchen, wenn Energie der Solarpaneele zur Verfügung steht. Die Wärmepumpe, die Haushaltsgeräte und das Laden von Elektroautos erfolgt dann, wenn dies der Fall ist. Dazu braucht es Software
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Für OPENLY Valley Widnau haben wir ein BUS-System von Digitalstrom verwendet (ähnlich dem bekannten KNX System). Der Schweizer Branchenpionier Cleverson zeichnet sich verantwortlich für die Implementierung. Der Limmat Tower von HALTER mit 140 Wohnungen ist eindrückliches Beispiel.
Über Tablet, Handy App, ALEXA oder manuell über Schalter kann jeder Raum programmiert und gesteuert werden. Die Software misst und steuert jeden Raum nach den gewünschten CO2-, Feuchtigkeits- und Temperatureinstellungen.
Auch bei den Elektroinstallationen steht Vermeidung an erster Stelle. So wurden im Projekt OPENLY VALLEY Widnau praktisch keine Elektroleitungen (blaue Schläuche) verlegt. Sämtliche Taster sind Funk (Enocean) und können beliebig erweitert und getauscht werden. Der Strom für die Leuchten verläuft «aufputz» in Kupferrohren.
Auch hier wieder der Fokus auf Adaptierbarkeit in der Zukunft und Re-use und Werterhaltung des Rohmaterials.
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Die User Oberfläche inspiriert Eigentümer und Mieter*innen dazu, den eigenen Energieverbrauch zu verfolgen und zu optimieren. Wer ist der effizienteste Mieter/Eigentümer im Haus?
Wir sind überzeugt, dass Gamification viel effektiver (und unterhaltsamer) als gesetzliche Vorschriften ist.
Natürlich wird bei unseren Gebäuden nur A+ Hardware installiert.
Openly Investment
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Holzbau und nachhaltiges Bauen gehen einher mit der landläufigen Meinung, dass die Baukosten signifikant teurer sind.
Openly engineered Gebäude weisen eine hohe Kostensicherheit auf. Wir streben Baukosten von 1000 CHF pro m3 resp. 3000 CHF pro m2 Bruttogeschossfläche an. (Deutschland 800 Euro/m3)
Zu beachten ist: Die Substanz der Gebäude ist etwas teurer als konventionelle Bauten, andererseits fallen Kosten für teure und unterhaltsaufwändige Haustechnikinstallationen sowie Planer-Honorare weg (nicht alles wird jedes Mal neu erfunden).
Weiters helfen CO2 Zertifikate auf biogene Baustoffe bei der Monetarisierung. Selbstverständlich erfüllen Openly engineered Gebäude die höchsten QNG Förderkriterien. (KfW40)
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Durch den extrem tiefen Energiekonsum sowie die nachhaltige Bauweise sinken die Nebenkosten dramatisch was eine signifikante Steigerung der Netto Mieten bedeutet. Die Stockwerkeigentümer des Pilotprojekts Valley Widnau zahlen 200 CHF/Mt für eine 4,5 Zimmer Wohnung (all-in).
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Holzbau zwingt Architekten und Fachplaner ein Gebäude fertig zu planen. Durch die Vorfertigung von Elementen entstehen OPENLYs engineered Gebäude üblicherweise in weniger als 1 Jahr Bauzeit.
Trockenestrich, Fertignasszellen etc. tragen das Übrige dazu bei.
Die heutige BKP Struktur sowie Standardausschreibungen berücksichtigen einen schnellen und koordinierten Bauablauf nicht. Es ist jedoch so: Je schneller ein Gebäude gebaut wird, umso kosteneffizienter ist es und umso weniger abhängig von Fachkräften ist eine Baustelle.
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Nasszellen werden vorfabriziert (siehe Dade Design). Es kann viel (Bau-)Zeit gespart werden und Planungsaufwand dorthin verschoben werden, wo es zählt.
Wichtig ist die Planung von Wärmerückgewinnung aus dem Warm-Ab-Wasser.
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OPENLY hat in diesem Bereich 3 Fokusbereiche:
1: Reduzierte Haustechnik
Einbau von möglichst wenig Haustechnik. So verzichtet OPENLY z.B. teilw. auf eine Beschattung wegen der Terrassentürme oder Lüftungsrohre (Minergie).2: Grosse Technikräume
Der Grund ist simpel, wir wissen heute noch gar nicht, welche Technik & Energiespeicher uns in 10 Jahren zur Verfügung stehen. Wir verwenden oft die Analogie einer Floppy Disk von heutigen Gebäuden. Die Innovationen werden bahnbrechend sein. Speicherung von Energie braucht immer Platz. Das ist Physik.3. Zugängliche Steigzonen
Um neue Technik einzubauen, müssen die Steigzonen zugänglich sein. Heute werden diese (im Wohnbau) jedoch so geplant und ausgeführt, dass es nur mit enormen Aufwand möglich ist, diese anzupassen.
Openly Kreislaufwirtschaft
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Einige Bauteile vom Projekt OPENLY Valley Widnau stammen bereits aus re-use.
Der Schweizer Innovationsführer in der Kreislaufwirtschaft EBERHARD hat zusammen mit OEBU eine Datenbank für re-use Eisenträger aufgebaut.
Für das Projekt OPENLY Valley Widnau haben wir ca. 10t HEB und HEM Stahlträger bezogen, die bereits einmal in einem Gebäude eingebaut wurden. Natürlich sind in unserer CO₂-Bilanz der Transport ab Lager und Einbau berücksichtigt.
Bei der Konzeption von OPENLYs soll auf re-use Möglichkeiten geachtet werden. So können z.B. 400t Lehm, 1 Kilometer Kupferrohre oder 300m3 Holzbalken ohne Aufbereitung direkt in einem anderen Projekt eingesetzt werden.
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Bei den restlichen Bauteilen vom OPENLY Bausystem wird auf das Recycling wert gelegt. Das Wort drückt es schon aus. Verwendet man hochwertige Materialien, haben diese einen Wert nach Ende der Nutzungsdauer. Dazu zählen z.B. Rohstoffe in Solarzellen oder Glas, Hanffasern, Kupfer, Eisen- & Stahl.
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Der Schweizer Innovationsführer in der Kreislaufwirtschaft EBERHARD hat eine Datenbank für re-use Eisenträger aufgebaut. Das Projekt hat OEBU begleitet.
Für das Projekt OPENLY Valley Widnau wurden ca. 30t HEB und HEM Stahlträger benötigt, davon stammen stammt ca 1/3 aus Re-use.
Das heisst diese Stahlträger waren bereits einmal in einem Gebäude oder einer Baugrube eingebaut.OPENLY verwendet diese Träger als eine Art “Stecksystem” für Holz-Hohlkastendecken die mit Lehm gefüllt sind. So werden die Materialien bestmöglichst kombiniert - jedes dort wo es am besten und stärksten ist. Einerseits wird Holz gespart, andererseits können fugen und trägerlose Holzdecken ohne Unter- und Überzüge erstellt werden.
Und das Beste: fast CO2 neutral! (dank re-use).
Natürlich sind in unserer Gesamt CO₂-Bilanz die Transporte ab Lager Eberhard bis Einbau berücksichtigt.
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Sollte ein OPENLY engineered Gebäude einmal um- oder rückgebaut werden, liegt ein Fokus bei der Planung bereits beim Rückbau. So werden OPENLY Konstruktionen praktisch ausschliesslich gesteckt oder geschraubt. Sämtliche Bauteile sind demontier- und rückbaubar.
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Das OPENLY Regelmass und offene Tragwerkskonstruktion erlauben eine flexible Umnutzung in der Zukunft. So können sämtliche Wände ohne Einschränkungen entfernt werden oder ein OPENLY beliebig erweitert oder aufgestockt werden.
Das schlaue System eignet sich zB hervorragend für Schulen und Kindergärten wo sich Lehrmethoden, Klassengrössen und Nutzungen ständig verändern oder Schulhäuser in einzelnen Quartieren wegen Geburtenzahlen erweitert werden müssen. Ein OPENLY lässt sich sogar demontieren und an einem neuen Standort wieder aufstellen da die ganze Konstruktion geschraubt oder gesteckt ist.
OPENLY Valley Widnau Pilotprojekt
Baukosten Etappe 1 (SIA 416)
(BKP2 inkl. Honorare & MWST):
860 CHF / m3
3080 CHF / m2 Bruttogeschossfläche
4’400 CHF / m2 Energiebezugsfläche
5’850 CHF/m2 verkaufbare Nettogeschossfläche
Ziel Baukosten Openly Bausystem:
1’000 CHF / m3 resp. 3’000 CHF / m2 Bruttogeschossfläche
Deutschland: <2700 Euro/m2 abzüglich KfW 40 Förderung (37’500 Euro pro Wohnung)